Revolverhelden - Deutscher RedM Roleplay Server · 1901
Dein Ruf reitet voraus.
Ein deutscher Story-Roleplay-Server für Red Dead Redemption 2. Ein Charakter, eine Geschichte - und genug Freiheit, sie gründlich zu versauen.
Bevor du aufsattelst
So gehts los.
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18+ und ein Mikrofon, welches man versteht.
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Yaca Voice installiert, auf TeamSpeak connected.
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Kurze Whitelist-"Bewerbung" - sei korrekt, mehr brauchst du nicht.
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Trete unserem Discord bei um immer auf dem neustem Stand zu sein.
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Gültige Lizenz: Ob Red Dead Redemption 2 oder nur die online Version, beides geht.
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Im RP genervt? Kläre es im Saloon - niemals im Discord.
Rein DA
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Spieler auf der Whitelist
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Aktive Fraktionen
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Server-Uptime
Kapitel I — Die Spekulationen
1899
San Francisco, im Winter 1899
Die einen Reden Die anderen Beten Die einen tuscheln Die anderen werden vertuscht Die einen machen sich Sorgen Die anderen sind verloren
Als Ende 1899 die Gerüchte zunahmen, merkte man, wie die Leute anfingen zu reden. Es wurden Einkäufe für mehrere Wochen getätigt. Es wurde zurückgelegt, was zurückgelegt werden konnte, auch wenn es nie viel war. Es soll eine neue Krankheit geben: hohes Fieber, extreme Schmerzen und angeschwollene Gesichter. Die Stadt spricht offiziell nicht davon, aber wir sahen, dass es den Leuten schlecht ging. Das Jahr verging und es wurde immer schlimmer.
Der Jäger
Er kennt die Wälder besser als die Menschen. Wer seine Spuren sieht, ist ihm meistens schon zu nah gekommen.
Fährten lesen, Fallen stellen, Wild erlegen und Felle verkaufen. Ein Leben zwischen Natur, Blut und Schweigen.
Kapitel II — Die Stadt in Flammen
1900
San Francisco, 6. März 1900
Die Seuche brach aus Die Ordnung in sich zusammen Kein Mensch ging mehr außer Haus Die Geschäfte in Flammen
Heute, am 6. März 1900, ist die erste offiziell bekannte Person verstorben. Viele gaben den Chinesen die Schuld, weil der erste Todesfall aus San Franciscos Chinatown kam. Ich wusste, dass das Schwachsinn ist. Wieso wusste ich das? In unserer Stadt gab es schon zig Todesfälle. Wir sitzen in Quarantäne und dürfen nicht raus. Wir denken, dass draußen keiner weiß, was hier wirklich vor sich geht. Die Menschen werden verrückt, brechen in Läden ein und zünden Gebäude an. Das Einzige, was mir bleibt, ist das geheime Treffen einmal in der Woche, um mich mit anderen auszutauschen. Doch niemand weiß mehr als ich. Wir sind verloren.
Der Miner
Unter Tage zählt kein Name, nur Ausdauer. Wer dort unten schwach wird, wird vom Berg verschluckt.
Erz schlagen, Stollen sichern, Kohle fördern und hoffen, dass der nächste Atemzug nicht der letzte ist.
Kapitel III — Die Flucht
1900
San Francisco, Frühjahr 1900
Wir hatten keine Wahl Wir mussten hier weg Jeder auf eigene Faust Aber alle hatten dasselbe Ziel
Auch nach Tagen wurde die Lage nicht besser. Durch geschmuggelte Zeitungen haben wir gemerkt, dass keiner von uns wirklich wusste, was draußen vor sich ging. Der Sheriff hatte mit seinen Männern die Stadt verlassen, weil sie nicht mehr zu halten war. Heute haben wir beim Geheimtreffen beschlossen, die Flucht zu wagen. Wir hatten keine Symptome und waren uns sicher, dass wir in dieser Stadt den Tod finden würden. Jeden Tag wurden Häuser von irgendwelchen Banden aufgebrochen, um Nahrung zu stehlen. Damit wir nicht die Nächsten sind, haben wir mit ungefähr 30 Leuten die Flucht ergriffen. Wir sind nicht gemeinsam auf einer Strecke geflohen. Jeder ging seinen eigenen Weg. Aber alle hatten ein Ziel.
Der Sheriff
Der Stern an ihrer Brust ist mehr als Metall. Wer das Gesetz bricht, lernt schnell, wie schwer er wiegt.
Haftbefehle ausstellen, Kopfgelder jagen, Verhöre führen und für Ordnung sorgen, wenn Worte nicht mehr reichen.
Kapitel IV — Der Weg
1901
Irgendwo zwischen den Staaten, 1900
Der Weg war lang. Hilfe kam von keinem. Was ich getan habe, bleibt auf dem Weg.
Der Weg war schwer. Wir wollten nach New Austin, aber keiner wollte in diesen Zeiten helfen. Jeder wusste, dass die anderen selbst keine Kraft mehr gehabt hätten, um zu helfen. Die Zeiten waren hart und das Essen knapp. Ich habe Dinge getan, auf die ich heute nicht stolz bin, und hoffe, dass es den anderen nicht genauso erging.
Der Gesetzlose
Der Colt sitzt locker, der Blick bleibt kalt. Wer mit ihm Geschäfte macht, zahlt selten nur mit Geld.
Überfälle planen, Schmuggelware bewegen, Kopfgelder riskieren und sich einen Namen machen, vor dem selbst der Sheriff nicht wegsehen kann.
Kapitel V — Das Ziel
1901
Unterwegs nach New Austin
Unterkünfte. Normales Leben. Diese Sachen schätzt man erst. Wenn man sie nicht mehr hat.
In der Region soll es noch Unterkünfte geben und ein geordnetes Leben. Auch wenn es dort bestimmt nicht leicht ist, ist es den Versuch wert. Ich hoffe, den anderen geht es gut.
Kapitel VI — Die Ankunft
1901
New Austin, Sommer 1900
Frohes Wiedersehen! Wir haben es geschafft! Haben wir gedacht... Denn einige habe ich nie wieder gesehen…
In New Austin angekommen, habe ich einige gesehen, die damals mit mir geflüchtet sind, aber auch viele fremde Personen. Wieso warten die hier draußen? Ich sehe ein Schild mit der Aufschrift: „HIER WARTEN!“ Ein Sheriff kam und ich wurde festgenommen und einer medizinischen Untersuchung unterzogen. Ich war gesund, also durfte ich rein. Doch einige, die ich draußen gesehen hatte und noch von damals kannte, sah ich dort zum letzten Mal.
Die Legende
Weißer Anzug, zwei Colts und mehr Geschichten, als ein Mensch überleben sollte. Niemand weiß, was davon wahr ist.
Zwischen alten Duellen, offenen Rechnungen und Namen, die man nur flüstert, lebt ein Mythos weiter, der längst hätte sterben müssen.
Kapitel VII — Der Aufbau
1901
New Austin, Herbst 1900
Alle ziehen an einem Strang Die Gemeinde steht geschlossen Die Ziele sind klar Und ich hoffe... Das sieht jeder so…
New Austin hat es härter getroffen, als ich damals in der Zeitung gelesen hatte. Aber hier waren die Menschen nicht perspektivlos, sie hatten einen Plan. Ich wurde herzlich aufgenommen und fing an, mich in der Gemeinde zu engagieren. Wir hatten alle das gleiche Ziel: die Krankheit eindämmen und den anderen Regionen mit Lieferungen von Essen, Werkzeug und Medizin helfen, wieder auf die Beine zu kommen. Wir ziehen alle an einem Strang, um New Austin aus dem Dreck zu ziehen und die pestfreie Zone zu erweitern. Aber um das schaffen zu können, müssen wir zuerst die Brücken, die Lokomotive und die Gesellschaft reparieren. Wenn wir zusammen anpacken, schaffen wir das. Ich hoffe, du bist auch dabei.
Der nächste Zug kommt morgen. Vielleicht sitzt du drin.
Ob Stern an der Brust oder Blut an den Händen: Am Ende zählt, wofür dein Name steht.